Einsparungsptentiale in Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kälteanlagen
Gesamtheitliche Betrachtung aller vertraglich möglichen Einsparungseffekte, Beurteilungskriterien baulicher Maßnahmen wie Fassaden, Fenster, fester- und beweglicher Beschattungseinrichtungen, bauphysikalischer Parameter (Einfluss von Speichermassen, U-Werten u.a.m.),
betriebsorganisatorische Maßnahmen (sinnvolle Gruppeneinteilungen, Betriebszeitenerfassung, Wochenendbetrieb, Nutzung beweglicher Beschattungseinrichungen),
Luftansaugungs- und Luftausblassituierung, optimale Luftgeschwindigkeiten in Luftleitungssystemen, regeltechnische Bewältigung minimaler Lasten, hygienische Kriterien gemäß ÖNORM H 6021, zukunftssichere Kältemittel- und Kälteanlagen,
Minimierung von Legionellosegefahren bei luft-, klima-, kälte- und sanitärtechnische Anlagen,
Kriterien für variable Luftvolumenstromanlagen, spezifische Ventilatorleistung,
dynamische Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, Voraussetzungen für Betonkernkühlungs- und Absorbersysteme,
Wartungs- und Instandhaltungshinweise u.a.m.
Seminarziel
Übermittlung von Summenparametern in vertraglicher, baulicher, organisatorischer, technischer, hygienischer, ökologischer, ökonomischer, und wartungsgemäßer Hinsicht, zum Zwecke der Investitions- und Betriebskostenminimierung.
Zielgruppe
Planungsbüros, Bauherren, Architekten, Installationsunternehmen, Betreiber von RTL-Großanlagen, Facilityanbieter und Manager, für das Gebiet der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik (HLKK).